Rassekatzenzwinger vom Birma - Schl÷▀chen
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Was kostet ein Zuchtkätzchen ?

Die Entscheidung gefallen : eine Rassekatze soll es also sein. Ein Züchter ist auch schon gefunden und nun das 1. Telefonat. Nicht selten ist man überrascht, wenn man Preise ab 650 Euro und mehr zu hören bekommt - für so ein kleines Kätzchen. Dabei möchte man doch nur ein kleines Rassekätzchen (und nicht etwa die ganze Zuchtgruppe) haben. Kleine Fehlerchen nimmt man ja gerne in Kauf. Und einen Stammbaum braucht man doch eigentlich auch nicht.
Schnell drängt sich der Verdacht auf, der Züchter möchte viel Geld mit seinen Kätzchen verdienen...

Seriöse Züchter sehen sich mittlerweile gezwungen, sich gegen solch einen Verdacht zu wehren. Nur wenige Interessenten wissen, wieviel bereits in eine gewissenhafte Zucht investiert werden mußte, um überhaupt so weit zu kommen :

° Am Anfang steht der Erwerb eines guten Zuchttieres. Nicht selten liegen die Kosten bei 1000 € und mehr.

° In regelmäßigen Abständen werden Entwurmungen und Impfungen nötig.

° Beiträge im Rassekatzenverein, Kosten für die erforderlichen Zuchttauglichkeitsbewertungen auf Ausstellungen,wie Meldegebühren, bei Kitten amtstierärztliche Zeugnisse, Fahrtkosten (nicht jede Ausstellung ist gleich nebenan), Grundausstattung für den Ausstellungskäfig, eventuell Hotelkosten...werden fällig

° Deckgebühren bei einem typvollen Kater belaufen sich auf viele Hundert Euro -  Nicht zu vergessen die Fahrtkosten die anfallen, um die Katze zum Kater zu bringen, denn meist lebt gerade dieser hunderte von Kilometern weit weg, und einer Woche später wieder abzuholen.

° Und wenn die Katze eventuell einen Kaiserschnitt braucht, weil die Kleinen nicht auf normalem Wege zur Welt kommen können (bspw. bei Welpen-Querlage), schlagen enorme Tierarztkosten zu Buche.

° Haben die Kleinen dann endlich das Licht der Welt erblickt, müssen auch sie mehrfach tierärztlich betreut werden - mehrfache Entwurmungen und zweifache Impfungen sind bei seriösen Züchtern selstverständlich. Aber auch Katzenbabies müssen sich mit den Krankheitserregern dieser Welt auseinander setzen (wie Menschenkinder eben) und können mal an einem Infekt erkranken, auch dann ist ärztliche Hilfe notwendig und muß bezahlt werden.

° Aber wenn die Zuchtkatze die Aufzucht verweigert ? Dann benötigt man gute Aufzuchtspräparate und es geht schnell mal der ganze Jahresurlaub für die Aufzucht der Kitten drauf - und das ist ein 24-Stunden-Job !

° Anzeigen müssen geschaltet werden, auch die bekommt man nicht geschenkt.

° Gegen all diese Kosten sind die Stammbäume für die Kätzchen geradezu ein Schnäppchen !

° Und dann kommen noch die Kosten für Fachliteratur und Weiterbildung für Züchter dazu.

Was der Züchter aber an Zeitaufwand, Kummer und Sorgen investiert, ist für viele nicht ersichtlich und schlägt sich kaum im Preis nieder. Also wundern Sie sich bitte nicht, wenn ein Züchter hin und wieder mal ein "Lebenszeichen" von seinen ehemaligen Kätzchen haben möchte, denn in einer seriösen Hobbyzucht steckt sehr viel Herzblut !

Der wirkliche Lohn für einen Züchter sind verschmuste, kerngesunde, verspielte und typvolle, charakterfeste Kätzchen - und die strahlenden Augen der "Neueltern" und ihre oft wiederkehrenden Dankesbriefe mit Fotos ihrer/unserer Lieblinge !

 Eine Katze kann uns 15 Jahre und länger begleiten. Deshalb sollte solch eine Entscheidung mit Herz und Verstand entschieden werden!
Man sollte immer mißtrauisch sein, wenn ein " Rassekätzchen" ohne Papiere angeboten wird. Das kann heißen, der Züchter ist in keinem Katzenzuchtverein, weil er sich bewußt der Kontrolle entziehen will. Ein Zuchtverein kontrolliert den Züchter und achtet streng darauf, daß die Katzen nur eine bestimmte Anzahl von Würfen in genau bestimmtem Zeitrahmen hat und daß die Tiere artgerecht gehalten werden.
Hat er etwas zu verbergen, oder nimmt ihn vielleicht kein Rassekatzenverein (mehr) auf, weil die Haltungsbedingungen so schlecht sind ?
Sind die Katzen vielleicht sogar nicht rasserein, krank oder verhaltensauffällig (oft zeigt sich dies erst später, in neuer Umgebung) ?
Nicht selten entpuppt sich solch ein Kauf im Nachhinein als Kostenfalle.

Sollte Ihre Geldbörse für ein Kätzchen mit Papieren aus seriöser Zucht (augenscheinlich) zu klein sein empfehlen wir :  Sprechen Sie mit uns  - oft lassen wir uns auch auf eine Ratenzahlung ein.

Oder gehen Sie doch mal in ein Tierheim. Die dortigen Katzen haben einen Umzug in Ihr warmes Zuhause nötiger. Und auch dort gibt es oft Rassekatzen. Die Kätzchen wurden vom Tierarzt untersucht und sind bei der Abgabe entwurmt und geimpft  - aber bitte noch mal nachfragen.

Hier noch ein Link zu einem Artikel in der "BZ", der zu diesem Thema paßt.

www.bz-berlin.de/archiv/ihre-birma-ist-ihr-heilig-article1201351.html


Zeit zum Schauen  
   
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Rassebeschreibung  
  Die Heilige Birma ist eine stämmige, mittelgroße Katze mit einem etwas gestreckten Körper auf kräftigen Beinen. Das halblange Fell ist von seidiger Textur und entwickelt eine imposante Halskrause, welche sich bei manchen Tieren erst nach zwei, drei Jahren zeigt. Es filzt nicht und ist deshalb recht pflegeleicht. Das regelmäßige Bürsten dient also in erster Linie dem Verwöhnen unseres Lieblings, denn Körperkontakt zum Birmchen wird von diesem sehr geliebt - und natürlich nicht nur vom Kätzchen.
Der kräftige Kopf mit den schönen blauen Augen sollte gut ausgeprägte Wangen und eine "römische" Nase aufweisen.
 
Farben  
  Die Birma zählt zu den Point-Katzen, das heißt, nur an den "kühlsten" Körperpartien färbt sie sich aus.Points bedeutet Punkte und diese sind das Gesicht, die Ohren, Beine Schwanz sowie bei männlichen Tieren die Hoden.
Der Körper soll elfenbeinfarben sein, kann aber im Alter eine Schattierung in der entsprechenden Pointfarbe bekommen.
Das besondere Merkmal einer Birma aber sind die reinweißen Vorderpfötchen (in Fachkreisen "Handschuhe" genannt) und die ebenfalls reinweißen Sporen, welche sich als Keil an den Hinterbeinen abzeichnen sollen.

Es werden folgende Farbvarianten unterschieden :

Solidfarben
seal = zartbitterschokoladenbraun
chocolate = milchkaffeebraun, wobei die Nase
und etwas die Ohren sealfarben sind
blue = anthrazid
lilac = zartes rosa-blau
red = fuchsrot
creme = hellorange und seit Neuestem
cinnemon, fawn und smoke

-tortie = jede Solidfarbe + red oder creme,
immer weiblich
-tabby = alle Varianten + Tigerzeichnung
-torbie = tortie + tabby
immer weiblich
 
Wesen  
  Die Heilige Birma besticht nicht nur durch ihre äußere Schönheit, sondern vor allem durch ihr sanftes, überwältigend charmantes, also extrem liebenswertes Wesen. Dessen Faszination kann sich kein Liebhaber dieser Rasse je entziehen.
Das Birmchen kommt mit (fast) allen Wesen in seinem Lebensbereich gut aus - die Menschen aber und Artgenossen liebt sie über alles und zeigt dies auch sehr gerne. Alleinsein ist für ein Birmchen aber unerträglich.
Sie ist überaus kinderlieb und oft bis ins hohe Alter verspielt, was sie zur idealen Familienkatze qualifiziert.

http://www.tier.tv/video/im-portrait-klasse-rasse/videos-klasse-rasse/katzen/birmakatzen/

http://www.einfachtierisch.de/katzen/videos/die-birma-katze-wunderschoen-und-besonders-id58820/